Verein

Vorstand

Sandra Stein (Vorstandsvorsitzende)

Dr. Cornelia Hähne

Heike Hampel


Vereinsbeitritt

Wir laden Sie herzlich ein, Mitfrau in unserem Verein zu werden. Als Mitfrau unterstützen Sie mit einem jährlichen Betrag unsere Arbeit. Auf diese Weise tragen Sie mit dazu bei, dass Frauen und Mädchen, Wege aus dem Schatten erlebter Gewalt in ein selbstbestimmtes und Perspektiven eröffnendes Leben finden. Und sie fördern das Sichtbarmachen und Feiern einer lebendigen Frauenkultur.


Mitfrau kann jede volljährige Frau werden, die unsere Satzung anerkennt und sich für die Ziele des Vereins einsetzt.

Der Jahresbeitrag beträgt für Beruftätige 32,- Euro, für Studentinnen und Erwerbslose 24,- Euro. Bei Interesse kommen Sie einfach auf uns zu.


Ehrenamtliche Helferinnen gesucht

Ihre Talente und Ihr Know-How sind gefragt:

  • Können Sie praktisch mit anpacken, z.B. Hausmeisterinnentätigkeiten übernehmen, beim Putzen helfen oder Flyer verteilen?
  • Haben Sie Lust, uns bei Veranstaltungen unter die Arme zu greifen?
  • Kommen Ihnen noch weitere Ideen, womit Sie uns mit Rat und Tat zur Seite stehen können?

Bitte melden Sie sich bei Lydia Bindrich, damit wir wissen, für welche Aufgaben wir Sie ansprechen können. Wir freuen uns auf Sie!


Vereinsgeschichte

1987/88 

1. Frauentreffen mit kühnen Träumen und Ostmüsli, Zusammenkünfte von Frauen in ihren Wohnungen, um miteinander und für einander etwas zu tun

1989 

Gründung der Interessengemeinschaft (IG) Frauen beim Kulturbund der DDR nach vielfach gescheiterten Versuchen, als Privatorganisation auftreten zu dürfen bzw. einen anderen gesellschaftlichen Träger zu finden

wöchentliche Frauencafés mit Veranstaltungen

1990

Mai: Gründung des Frauen für Frauen e.V., Entwicklung eines Konzeptes für das Frauenprojekt und Suche nach einem geeigneten Standort

Juli: Renovierung und Einzug in die ehemalige Stasi-Villa auf der Angelikastraße 1

14. September: Eintragung in das Vereinsregister

27. September: Eröffnung des ersten Frauenberatungs- und Kommunikationszentrums in Dresden

28. November: Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Gründung „Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“

1991–2000

1991 erstes PODIUM FRAU (bis 2001)

1996 Mitgründung des Verbundes Dresdner Frauenprojekte

Inhaltliche Schwerpunkte des *sowieso* in diesen Jahren: Kultur | Beratung | Bildung

mit Selbsthilfegruppen, Frauencafé, Kreative Werkstatt, Frauengesundheitsarbeit, Arbeit mit jungen Frauen

1995  Ausgründung der Gesundheitsarbeit zum Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e. V.

1996  Ausgründung der Kreativen Werkstatt

2001–2009

2001  Gründung des Goldmarie e. V. (Förderverein des *sowieso*)

2001  Mitorganisation MÄDIALE 2001

PUMPS – FrauenKulturfestival (bis 2003)

seit 2005 Beratung für langzeiterwerbslose Frauen

seit 2005 Mitarbeit im Bündnis gegen häusliche Gewalt

2010–2014

2010  Koordination und Organisation des Girls Day in Dresden (erneut 2013 und 2015)

Kampf um den Erhalt des Vereinsstandortes auf der Angelikastraße 1

2011  Juni: Kauf der Villa auf der Angelikastraße 1 durch den Förderverein des *sowieso*, den Goldmarie e. V.

seit 2011 Beratung rund um das SGB IX

Konzeption & Umsetzung der Wanderausstellung: „Meine Mutter und ihre lesbische Tochter – Meine Tochter und ihre lesbische Mutter“

seit 2012 Mitorganisatorin des deutschlandweiten Aktionstages Equal Pay Day in Dresden (Tag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen)

Etablierung der DRESDNER FRAUENKURZFILMNACHT zum Internationalen Frauentag

2013  Februar: Mitorganisation und Sprecherin der Dresdner One-Billion-Rising-Aktion (Eine Milliarde erhebt sich) gegen Gewalt an Frauen

12.08.–18.11.13: Dachsanierung und Erneuerung der Hausfassade zur Straßenseite hin

November: das *sowieso* ist eine Station der 11. Prager Nacht – Shuttle Lesung

2014 Beteiligung am vom Büro der Gleichstellungsbeauftragten ausgerufenen Themenjahr „Gewalt gegen Menschen kennt (k)eine Grenze?!“ mit folgenden Veranstaltungen:

Thementag: „Mobbing am Arbeitsplatz"
Thementag: „Trauma und Berufsbiografie“
Mitorganisation des Fachtags: „Trauma – Bindung – Umgang. Herausforderungen für Jugendhilfe und Familienrecht in der Umgangsregelung bei Kindern mit traumatischen Bindungserfahrungen“

2015

Neuauflage der Broschüre: »Häusliche Gewalt - Sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Wahrnehmen – Informieren – Handeln« erarbeitet und herausgegeben vom *sowieso*

Einbau eines barrierefreien WC´s und eines barrierefreien Beratungsraums im Erdgeschoss des Hauses

25./26.09.15: Das *sowieso* feiert sein 25-jähriges Vereinsjubiläum mit einem Empfang, mit Konzert & Party, einem Ausstellungsprojekt und dem Dokumentarfilm »Wenn kein Wind geht, rudern! – 25 Jahre gleichstellungspolitische Arbeit des *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG« (Regie, Kamera, Schnitt: Susanne Seifert)

2016