Aufruf: 1. Lange Nacht der Frauen* 2020

Equal Pay Day in Dresden am 13.03.2020:  Dresden hat Potential - Zeigen wir es!

 

Viele Veranstaltungen und natürlich eine Party—all dies wird es zur 1. Langen Nacht der Frauen* anlässlich des Equal Pay Days in Dresden geben!

 

Wenn wir von einem gleichen Stundenlohn ausgehen, dann „steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen* umsonst arbeiten, während Männer* schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden“ (Kampagne Equal Pay Day). Der Rahmen, um auf dieses bevorstehende Ereignis aufmerksam zu machen, soll die 1. Lange Nacht der Frauen* sein, die am 13.03.2020 ab 16.00 Uhr in Dresden stattfindet.

 

Wir laden Institutionen, Vereine, Kultureinrichtungen, Museen, Galerien, Bildungseinrichtungen, Universitäten, Frauen*- und Männer*projekte herzlich dazu ein, sich an der Langen Nacht der Frauen 2020 zu beteiligen. Die Veranstaltungen sollen so vielfältig wie möglich sein und Frauen* in Dresden eine Bühne geben!

 

Möchten Sie mit planen, mit organisieren oder einfach nur an diesem Tag dabei sein, um die 1. Lange Nacht der Frauen* einmalig und unvergesslich werden zu lassen? Gibt es bei Ihnen Veranstaltungen, die hierzu passen könnten? Oder möchten Sie direkt hierzu etwas initiieren? Beispielsweise können Sie in Ihrer Galerie eine Ausstellung mit Künstlerinnen* stattfinden lassen, in Ihrem Theater/Kino ein Stück aufführen von Regisseurinnen* oder ausschließlich mit Schauspielerinnen* besetzt? Oder haben Sie einen Nachmittagstreff für alleinerziehende Mütter* und möchten mit diesen am 13.03.2019 eine Veranstaltung durchführen? Wollen Sie einen Workshop zu ermäßigten Kursgebühren für Frauen* anbieten, um diese zu unterstützen? Gibt es Fachvorträge oder Lesungen an Ihrer Universität oder Schule über oder von Frauen*? Gibt es einen Frauen*chor oder eine Frauen*tanzgruppe, die auftreten wollen? Möchten Sie einen Flashmob durchführen, um auf die Lohnlücke aufmerksam zu machen?

 

Geplant sind dezentrale Veranstaltungen von ca. 16.00 – 19.30 Uhr, die „querbeet“ in ganz Dresden stattfinden. Ab 20.00 Uhr wollen wir dann gemeinsam eine große Party feiern.

 

Wenn Sie sich beteiligen wollen, bitten wir um eine Rückmeldung mit Information über Ihre Veranstaltung bis zum 01.08.2019.

 

Wer sich beteiligen will, kann sich bis zum 01.08.2019 gerne bei uns melden per E-Mail oder telefonisch.

 

Hauptveranstalter*innen sind: die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden, Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah;  *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG Frauen für Frauen e. V.; Landesfrauenrat Sachsen e. V.; Kreative Werkstatt Dresden e. V.; Lebendiger leben! e.V. und DRESDNER Kulturmagazin.


Rückblick: Equal Pay Day 2019 »Auf zur 1. Langen Nacht der Frauen* 2020!«

Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Bildung, Medien, Umwelt – Frauen* zeigen, wie und wo es langgeht. Das ist eine Utopie? Nein, es ist so. Sie werden nur schlechter bezahlt und weniger wahrgenommen.


In der 1. Langen Nacht der Frauen* 2020 zeigen wir, welches Engagement und welche Kraft in uns steckt. Diese Potentiale wollen wir an diesem Tag für alle sichtbar machen. Vorbereitend auf das Ereignis 2020 luden wir alle Einrichtungen, Initiativen, Verbände und Institutionen am 18. März 2019 ein, denen der Equal Pay Day (EPD) am Herzen und am Geldbeutel liegt.

 

In einem Werkstattformat erarbeiteten wir am 18.03.2019 im Neuen Rathaus, nach einem inhaltlichen Impuls, in vier Workshops (Politik, Kultur, Arbeitswelt und Öffentlichkeitsarbeit) die Inhalte der 1. Langen Nacht der Frauen* 2020!

 

Eine Veranstaltung des Büros der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Dresden in Kooperation mit: Landesfrauenrat Sachsen e. V., Kreative Werkstatt Dresden e. V., *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG Frauen für Frauen e. V., DRESDNER Kulturmagazin, Kreatives Sachsen und Netzwerk Kultur Dresden.

 

Hintergrund: Der EPD markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Lohnlücke in Deutschland gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn 21 Prozent (2017) betrug. Umgerechnet ergeben sich 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) und das Datum des nächsten EPD am 18. März 2019. Auch 2019 werden Frauen bis zum 18. März wieder umsonst arbeiten. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zeigen keine Veränderung beim Gender Pay Gap. Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen. Die vom Statistischen Bundesamt errechneten Bruttostundenlöhne der Frauen betrugen im Jahr 2016 16,26 Euro, während Männer auf 20,71 Euro kamen.


Rückblick: Equal Pay Day 2018

»Lichtbrücken gegen Lohnlücken - Let's bridge the gender pay gap!«

LICHTKUNSTPERFORMANCE: Immer noch verdienen Frauen* im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer. Die Lohnlücke hat sich in den letzten Jahren kaum geändert. Die Zahlen wirken wie in Stein gemeißelt. Um dagegen ein Zeichen zu setzen, wurde in Dresden der Sandstein der Albertbrücke zum EQUAL PAY DAY am 18.03.18 zur Projektionsfläche einer beeindruckenden Lichtkunstinstallation. Schöpferin dieser Lichtskulptur unter dem Motto "Lichtbrücken gegen Lohnlücken" war die Künstlerin & Ostrale-Chefin Andrea Hilger (Hillumination). Die Idee dazu stammte vom *sowieso*. Die Lichtinstallation erhellte 21 Prozent der Albertbrücke und veranschaulichte so eindrücklich die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen, die es zu über_brücken gilt. Ein starkes Symbol an einem eiskalten Märzabend. Begleitet wurde die Aktion von einem bunten Rahmenprogramm unter anderen mit Musik der Dresdner Band Youkalí sowie der Möglichkeit Gewinne beim Glücksrad-Quizz zu ergattern und Schirme mit charmant-provokativen Sprüchen zu besprühen. Zudem gab es Redebeiträge von Frank-Peter Wieth, Sächsisches Staatsministerium für Gleichstellung und Integration | Uta Zech, Präsidentin des BPW Germany e.V. | Susanne Köhler, Vorsitzende des Landesfrauenrats Sachsen e.V. | Karin Luttmann, Genderkompetenzzentrum Sachsen und weiteren.

 

Organisiert wurde das Event vom Büro der Gleichstellungsbeauftragten der LH Dresden, dem Landesfrauenrat Sachsen e.V., dem *sowieso* Frauen für Frauen e.V., der Kreativen Werkstatt Dresden e.V. und dem DRESDNER Kulturmagazin.

Fotos & Video: Susanne Seifert | »Lichtbrücken gegen Lohnlücken« Lichtkunst von Hillumination & SARDH


Der Equal Pay Day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, macht auf den bestehenden Gender Pay Gap (geschlechtsspezifisches Lohngefälle) aufmerksam und markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Die durchschnittliche Entgelddifferenz von 21 % entspricht 77 Kalendertagen im Jahr. Der EPD kennzeichnet rechnerisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während
Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Gefördert durch: das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Staats-ministerin für Gleichstellung und Integration, und die Landeshauptstadt Dresden.


Rückblick: Equal Pay Day Challenge 2017 »Strategien für eine faire Bezahlung«

Am Donnerstag, den 16. März 2017 trafen sich in der Blauen Fabrik Künstlerinnen* und in der Kreativwirtschaft tätige Frauen* zur Equal Pay Day Challenge unter dem Titel „Strategien für eine faire Bezahlung“.

An insgesamt vier Workshop-Tischen wurden in wilden Brainstormings Ideen für Maßnahmen und Interventionen ersonnen, um auf die im Kreativbereich nochmal eklatantere Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aufmerksam zu machen. Und so bauten die Teilnehmenden unter dem – das Ziel benennenden – Motto „Bridging the gender pay gap“ am Ende der Workshop-Phase aus diesen Ideen eine Brücke. Die besten davon wurden per Punktvergabe nominiert. Im nächsten Jahr wollen wir einige davon in Form von künstlerischen Interventionen umsetzen und hoffen auf eine rege Beteiligung kreativer Frauen*.

 

Den Rahmen der Veranstaltung bildeten zwei Input-Referate, eines zu Best Practice Beispielen unterschiedlicher Netzwerke, die sich für eine faire Bezahlung im Kultursektor einsetzen, und ein weiteres zu Selbstvermarktungs-strategien. Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Kaufmann und die Gleichstellungsbeauftragte für Frau und Mann der LH Dresden eröffneten die Veranstaltung.

Hintergrund der Veranstaltung

Frauen* sind im Kulturbereich und in der Kreativwirtschaft stark vertreten. Dennoch ist die Branche von Geschlechtergerechtigkeit weit entfernt. Zu diesem Ergebnis kommt die im Juni 2016 veröffentlichte Studie »Frauen in Kultur und Medien« des Deutschen Kulturrates. Besonders in puncto Bezahlung zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Quer durch alle Kulturbereiche und Branchen der Kreativwirtschaft liegt der Gender Pay Gap bei 24 Prozent. Bereits bei den Frauen* unter 30 Jahren beträgt die Verdienstlücke 12 Prozent. Auffällig ist außerdem, dass Frauen* sowohl bei überdurchschnittlich gut bezahlten als auch bei unterbezahlten Tätigkeiten weniger verdienen als Männer. Dieser Tatsache galt es mit schlagkräftigen Argumenten entgegenzuwirken.

Aus diesem Grund organisierten wir in diesem Jahr ein Workshop-Format der etwas anderen ART, bei dem wir uns von Best Practice Beispielen inspirieren ließen, die sich für Mindesthonorare/-gagen im Kulturbereich einsetzen; bei dem wir Maßnahmen formulierten, die die Forderungen nach einer gerechten Bezahlung untersetzen, & Ideen für künstlerische Interventionen sammelten.

 

Eine Veranstaltung des Büros der Gleichstellungsbeauftragten der LH Dresden und des *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG Frauen für Frauen e. V. in Kooperation mit: Landesfrauenrat Sachsen e. V., Kreative Werkstatt Dresden e. V., DRESDNER Kulturmagazin, „Wir gestalten Dresden“ Branchenverband der Kreativwirtschaft Dresden, Netzwerk Kultur Dresden.

 

PROGRAMM

 

16.00 Uhr       Begrüßung

 

16.15 Uhr       Input-Referat:

»Maßnahmen für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft – aktuelle Beispiele und Initiativen« – Josephine Hage, freie Projektmanagerin im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft

 

16.30 Uhr       Workshop Challenge

»Let’s do it! – Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Kreativsektor ganz praktisch«

 

17.45 Uhr       Pitching der Workshop-Ergebnisse

 

18.15 Uhr       Input: »Strategien für faire Honorare und Gehälter«

Daniela Kreißig, Geschäftsführerin Caado Events

 

18.40 Uhr Fazit & Ausblick

 

danach Zeit für informelles Netzwerken

Was ist der Equal Pay Day?

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten Frauen* im Jahr 2014 durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer*. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen* 77 Tage, d.h. vom 1. Januar bis zum 18. März 2017, umsonst. (*unbereinigter männlicher Brutto-Durchschnittsverdienst) Ursachen für diese Lohnlücke sind:

  • das Fehlen von Frauen* in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter;
  • Frauen* unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger familienbedingt als Männer*. Die typisch weiblichen Biografien mit ihren geschlechtsspezifischen Übergangs- und (Wieder-) Einstiegshemmnissen sind geprägt von lange nachwirkenden Einbußen bei der Lohn- und Einkommensentwicklung im Lebenslauf.
  • die traditionell schlechtere Bewertung und die prekäre Ausgestaltung von Tätigkeiten und Berufen, die als Frauenberufe gelten oder die überwiegend von Frauen* ausgeübt werden.

Ziel des deutschlandweiten Aktionstages für Entgeltgleichheit ist es, die Debatte über die Gründe der Entgeltunteschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, damit sich die Lohnschere schließt.


Rückblick 2016: Vortrag & Gespräch »unbezahlbar – Frauen in Kultur und Medien«

Am Montag, den 17.10.16 wurde ab 18.00 Uhr an der HfBK Dresden (Güntzstraße 34) die Studie »Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge« durch Gabriele Schulz, Leiterin der Studie und stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates vorgestellt. Dem schloss sich ein Podiumsgespräch zwischen Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange und Gabriele Schulz an.

Hintergrund:

Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft gewinnen als Arbeitsfeld immer mehr an Bedeutung. Die Branche lebt von Innovation und ist Motor für Innovationen in anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Doch Innovation braucht Vielfalt. Geschlechtergerechtigkeit ist daher ein wichtiger Baustein für den Erfolg einer ganzen Branche.

 

Die im Juli 2016 erschienene Studie »Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge« des Deutschen Kulturrates macht Hoffnung, dass sich der Kreativsektor diesbezüglich auf einem guten Weg befindet. Sie belegt, dass Frauen den größeren Teil an den Studierenden in den Kunst- und Kulturwissenschaften stellen. Ein enormes Potential für die Kunst und Kreativwirtschaftsbranche. Doch inwiefern wird dieses Potential ausgeschöpft?

  • Wie gestalten sich der berufliche Lebensweg und die Karrieren der Absolventinnen?
  • Wie etablieren sie sich auf dem Kunst- und Kulturmarkt?
  • Zu welchen Anteilen sind sie in leitenden Funktionen, Gremien oder Verbänden vertreten?
  • Wie viel verdienen kulturschaffende Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen?
  • Wie gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Den Zeitraum von 1994 bis 2015 in Blick nehmend analysiert die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates die Entwicklungen im Hinblick auf die Situation von Frauen in Kunst, Kultur und Medien, macht aber ebenso deutlich, an welchen Stellen diese stagnieren und wo nach wie vor viel Handlungsbedarf besteht.

 

Gabriele Schulz präsentierte die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung. Im anschließenden Gespräch mit Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, wurde die Situation kulturschaffender Frauen in Sachsen in den Fokus gerückt.

 

Moderation: Josephine Hage, freie Projektmanagerin im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft

 

Veranstalterinnen: Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Dresden (ASF) und

   *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG

 

In Kooperation mit: „Wir gestalten Dresden“ Branchenverband der Dresdner Kreativwirtschaft, Kreative Werkstatt Dresden e. V., Netzwerk Kultur Dresden, Hochschule für Bildende Künste Dresden

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten für Frau und Mann der LH Dresden

 

Im Folgenden einige Impressionen von der Veranstaltung:


Rückblick: Equal Pay Day 2016 »Arbeitest Du nur (kreativ) oder verdienst Du schon? - Zur Situation von Frauen in Kunst, Kultur- und Kreativwirtschaft«

Am Freitag, den 18.03.2016 fand ab 17.30 Uhr im Festsaal des Neuen Rathauses eine gemeinsame Veranstaltung der Gleichstellungsbeauf-tragten für Frau und Mann der LH Dresden, des *sowieso* Frauen für Frauen e. V., der Kreativen Werkstatt Dresden e. V. und der Dresdner Sezession 89 e. V. statt, die die Situation von Bildeten Künstlerinnnen* und kulturschaffenden Frauen* insgesamt in den Mittelpunkt stellte. Anlass der Veranstaltung war der diesjährige Equal Pay Day* - der deutschlandweite Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Frauen* und Männern*. Sie umfasste folgende Programmpunkte:

 

Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte,

Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah

 

Grußwort durch Eva Jähnigen, Beigeordnete für Umwelt und    

Kommunalwirtschaft i. V. des Oberbürgermeisters

 

Impulsreferat I: »Zur Situation von Bildenden Künstlerinnen«

Antje Friedrich, Geschäftsführerin Künstlerbund Dresden e. V.

 

Impulsreferat II: »Zur Situation von Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft«

Josephine Hage, freie Projektmanagerin im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Folien zum Referat finden Sie hier.

 

Podiumsdiskussion mit den Gästen:

Jana Betscher, Geschäftsführerin des DRESDNER Kulturmagazins & Sprecherin des Netzwerks Kultur Dresden;

Kristin Eubling, Aufsichtsrätin beim Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft;

Antje Friedrich, Geschäftsführerin Künstlerbund Dresden e. V.;

Josephine Hage, freie Projektmanagerin im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft;

Nadine Wölk, Dresdner Künstlerin

 

Moderation:

Susanne Seifert, *sowieso* Frauen für Frauen e. V. und

Susann Steinert-Fanghänel, Kulturbüro Dresden

 

Rahmenprogramm:

"Still Movin' on", Rebecca Fröhlich und Deborah Sharon Krupa, Kontrabass und Gesang

Ausstellung „Tarot Bilder“ von Dresdner Künstlerinnen & „Status“ von Susan Donath

 

Im Folgenden Mitschnitte der Grußworte und Impulsreferate:

Gefördert durch: