Themenfelder unserer Arbeit

Das *sowieso* ist seit 1990 ein Ort von Frauen für Frauen und vereint KULTUR, BERATUNG und BILDUNG unter einem Dach.

Darüber hinaus bieten wir Fachberatungen und Weiterbildungen für Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsfeldern an. Den Schwerpunkt unserer Beratungs- und Weiterbildungsarbeit bilden die Themen:

  • Arbeitslosengeld II / berufliche Orientierung / Bewerbung
  • Krisen- und Konfliktsituationen
  • häusliche Gewalt
  • sexualisierte Gewalt / sexueller Missbrauch
  • Traumatisierungen
  • Essstörungen
  • Stalking
  • Mobbing / Ausgrenzungen
  • geschlechterreflektierte Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*
  • Migration und Flucht

Das *sowieso* ist barrierearm zugänglich. Im Erdgeschoss sind die (Beratungs-)Räume barrierefrei, ein behindertengerechtes WC ist vorhanden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie dennoch, uns im Vorfeld mitzuteilen, wenn Sie diesbezüglich einen Bedarf haben.


Stellenangebot

Mitarbeiterin* (30 Std. / Woche) für Soziokultur und Öffentlichkeitsarbeit für den Fachbereich 

Integration langzeiterwerbsloser Frauen(nach § 16a SGB II) ab frühestens 01.03.2019 in Dresden gesucht 


*sowieso* interkulturell

*sowieso* interkulturell: Fachbereichs Migration/Inklusion

ARBEIT MIT MIGRANTINNEN*: Seit August 2016 gibt es im *sowieso* den Fachbereich Migration/Integration, der von Beate Arnold, Vanessa Hennig und Doreen Carstenn betreut wird. Ein zentraler Baustein der Arbeit ist die interkulturelle Beratung sowie der WOMEN*S PLACE ein Treff, der zu Austausch, interkulturellem Lernen, Kreativität und zum spielerischen Entdecken von Sprache einlädt. Als neues Angebot gibt es seit dem 23.01.19 immer mittwochs von 15:00 bis 17:00 Uhr ein interkulturelles Malcafé, angeleitet durch Dresdner Künstlerinnen ... mehr


geschlechtergerechte Qualifizierung

Fach- und Koordinierungsstelle für die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen

DESDNER FACH- & KOORDINIERUNGSSTELLE FÜR DIE ARBEIT MIT MÄDCHEN* & JUNGEN FRAUEN*: Die Fach- und Koordinierungstelle ist eine Trägerkooperation zwischen dem VSP und *sowieso*. Sie richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Träger der Kinder- & Jugendhilfe sowie an Multiplikator*innen, die mit Mädchen* und jungen Frauen* arbeiten. Sie bietet unter anderem Qualifizierung, Fachberatung, Fachtage und Informations-veranstaltungen ... mehr


Aktuelles

MALCAFÉ INTERKULTURELL: Wir laden ein zum freien Spielen und Experimentieren mit Farben und Formen in gemütlicher Atmosphäre ... mehr

Motiv Bewerbungswerkstatt spezial: Layout

KONZERT & PARTY MIT DEN GABYS: Zum Internationalen Frauentag darf wie immer gefeiert, getanzt und mitgesungen werden ... mehr

Grafik Kulturbühne (Frauen tanzen und musizieren)

FEMINISTISCH STREITEN: Ein Diskussionsabend zu feministischer Theorie und Praxis, angeregt durch das gleichnamige Buch von Koschka Linkerhand ... mehr


Diese Woche im *sowieso*:
Mo. 11.02. 10 12 Uhr  

Women*s Place: Frauentreff

Di. 12.02. 13.30  16:30 Uhr

Beratung rund um das SGB IX (Anmeldung erforderlich)

Mi. 13.02. 10 12 Uhr 

Bewerbungswerkstatt

Mi. 13.02. 13  14 Uhr

Beratung zu Themen der Erwerbslosigkeit (telefonisch ohne Voranmeldung)

Mi. 13.02. 14  16 Uhr

Beratung zu Themen der Erwerbslosigkeit (persönlich ohne Voranmeldung)

Mi. 13.02. 15  17 Uhr

Malcafé interkulturell

Do 14.02. 15  18 Uhr psychologische Beratung (persönlich ohne Voranmeldung)
Do. 14.02. 16 – 20 Uhr

Keramikwerkstatt

Do. 14.02. 19 – 22 Uhr

Lesbentreff


LIEBE FRAUEN*,

das *sowieso* sucht eine handwerklich begabte Frau*, die Freude daran hätte, in einer unserer Toilettenräume Fliesen zu verlegen (der Raum ist ziemlich klein). Zur Vorbereitung des Untergrunds muss außerdem alte Farbe abgetragen und an einigen Stellen neu verputzt werden.

Hat vielleicht eine* selbst Lust oder kennt eine Frau* wie diese? Wir können dafür eine Aufwandsentschädigung zahlen.


OFFENER BRIEF: Organisationen fordern Gewaltschutz in Sammelunterkünften

Sächsische Beratungsstellen für Betroffene von sexualisierter und rassistischer Gewalt, Wohlfahrtverbände Menschenrechtsorganisationen und kirchliche Träger fordern in einem offenen Brief an das Staatsministerium des Inneren, die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration wie die Landesdirektion, das bestehende Gewaltschutzkonzept für sächsische Erstaufnahmeeinrichtungen zu überarbeiten und den Geltungsbereich auf kommunale Gemeinschaftsunterkünfte zu erweitern. Der immer wieder auftretenden physischen und psychischen Gewalt in Sammelunterkünften müsse präventiv entgegengewirkt werden. Am Besten gelinge das, wenn die dezentrale Unterbringung, das selbstbestimmte Wohnen in den eigenen vier Wänden, wieder oberste Priorität hat und die Zeit in den Unterkünften reduziert wird.

Auch das *sowieso* ist eine der unterzeichnenden Organisationen. Den offenen Brief finden Sie hier.